Seit über 10 Jahren begleite ich Babys in ihrem emotionalen Schmerz – und von ihnen habe ich viel über Gefühle gelernt. Babys zeigen, was sie fühlen: direkt, unverstellt, ohne Scham. Ihr Weinen ist keine Schwäche – es sucht Kontakt. Was wäre, wenn wir als Erwachsene etwas von dieser Unmittelbarkeit zurückgewinnen könnten?
Veränderung beginnt dort, wo wir uns wirklich gesehen fühlen – mit allem, was wir sind. Grundlage meiner Arbeit ist die therapeutische Beziehung: Sie schafft den Raum, in dem neue Erfahrungen möglich werden. Frühe und aktuelle Bindungserfahrungen prägen, wie wir uns selbst und andere erleben – und genau dort setze ich an. Ergänzend beziehe ich Körperpsychotherapie und integrale somatische Psychologie ein, denn der Körper trägt unsere Erfahrungen, Erinnerungen und Emotionen – und gehört deshalb in jeden Heilungsprozess mit hinein.

